Mittendrin statt nur dabei – Das Neurleadership – Modul der Meteor

Kennen Sie das?

Ein Beispiel:

…Ihre ehemalige Führungsperson hat das Unternehmen verlassen, es gab und gibt Unruhe im Team, die Arbeitsqualität und  –quantität lässt seither spürbar nach und die neue Führungskraft ist noch dabei sich im neuen Umfeld zurecht zu finden. In einer Zeit von hoher Komplexität werden an das Führungspersonal und Ihre Teams sowie an Arbeits- und Projektgruppen hohe Anforderungen gestellt, gerade in und bei Veränderungsprozessen – und das in immer kürzerer Zeit. Unter diesen schwierigsten Umständen begleiten wir die Betroffenen und Beteiligten, damit diese willens und in der Lage sind, sich selbst wieder zu organisieren und zu steuern.

Führen unter Change (2 Tage) Change trifft Team – Führen von schwierigen Gesprächen (1 Tag)

Warum Neuroleadership?
Wenn Sie unter „Neuroleadership“ die Übertragung von Ergebnissen der Neurowissenschaften auf bekannte Managementtheorien verstehen, dann sprechen wir vom Gleichen und Sie sollten unbedingt weiterlesen.
Denn auch wenn einige Berater, Coaches und Trainer heute schon davon sprechen, hier einen neuen Führungsansatz in der Tasche zu haben, dann dürfen Sie getrost darauf vertrauen, dass Ihnen zu fast 100% alter Wein in neuen Schläuchen verkauft werden soll.
Der Grund dafür ist, dass bezüglich des Führungskonzeptes zu „Neuroleadership“ bislang keine empirischen Studien vorliegen, die belegen können, dass „irgendein Konzept“ die gewünschten Ergebnisse in irgendeiner Form nachhaltig erbringen kann.
Wie werden aber nun neurowissenschaftliche Erkenntnisse bereits heute nutzenbringend im Ansatz in den Bereichen Führung, Leistung und Gesundheit umgesetzt?
Mit den beiden in der Diskussion vorherrschenden Konzepten – des SCARF-Modells von David Rock sowie die Konsistenztheorie von Klaus Grawe gibt es zwei Konzepte die mittels einer Querschnittsstudie überprüft worden sind.
Quell: Neuroleadership: Theoretische Grundlagen, empirische Befunde und kritische Perspektiven
Prof. Dr. habil. Rüdiger Reinhardt / SRH Fern-Hochschule Riedlingen (2014)
Ableitend daraus ist zu erkennen, dass mit den Prinzipien des Neuroleadership eine Orientierung gelingen kann. Dies vor allem durch die Aktivierung des Belohnungssystems (Interne Prozessmotivation) mit den positiven Konsequenzen für Führung (Transformationale Führung), Leistung und Gesundheit .
Durch den weiteren Einbezug von wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Psychologie, Psychotherapie sowie den Sozialwissenschaften kann der Transfer zur Umsetzung gelingen und Sie werden von der Führungskraft zur Führungspersönlichkeit.

Mehr dazu:

Theoretische Grundlagen, empirische Befunde und kritische Perspektiven Prof. Dr. Rüdiger Reinhardt

Transformationalen Führung (PDF) von Prof. Dr. Waldemar Pelz